Geo-Tourismus | Definition

Was ist Geo-Tourismus? Geo-Tourismus ist ein Tourismus, in dessen Fokus die geografischem Begebenheiten des Platzes sind.

Dabei wird aber ebenfalls auf Umwelt, Kultur, Ethik und das Wohlergehen der hiesigen Bevölkerung wert gelegt. Geo-Tourismus berücksichtigt als das Konzept des nachhaltigen Tourismus, dessen Urlaubsziele eine unberührte Natur zeigen und dies auch noch für kommende Generationen. Dieses Konzept bedeutet für den Geo-Tourismus auch die Erhaltung eines Platzes trotz der Forschung daran. Viele Eco-Lodges und Bio-Hotels rund um den Globus setzen vermehrt auf diese intensive Urlaubserfahrung mit dem Aha-Effekt.

Geo-Tourismus und nachhaltiger Tourismus – viele Gemeinsamkeiten

Ein weiteres Prinzip, was dem nachhaltigen Tourismus ähnelt, ist die Kooperation mit den Anwohnern des zu erforschenden Geländes. So dass die Forschungsarbeiten nicht mit der Kultur oder Religion der Einwohner kollidiert.

Beim Geo-Tourismus sollen Synergieeffekte ausgelöst werden, von denen alle Beteiligten einen Vorteil ziehen können. Die Touristen erhalten einen Einblick, eine Erfahrung die reicher ist als der traditionelle Ausflug zu den Gesteinen. Die Authentizität erhält man auch durch die Zusammenarbeit mit den einheimischen Geschäftsleuten und Einwohnern. Dies zieht sich durch alle Projekte des Überbegriffs Nachhaltigem Tourismus. So auch bei dem Öko-Tourismus.

Vorteile für alle Beteiligten: Bevölkerung und Geo-Tourismus

Denn die Zusammenarbeit zwischen Geo-Touristen und Bevölkerung fördert die lokale Wirtschaft und ermöglicht eine Beschäftigung von Einheimischen. Dadurch wird die hiesige Natur und Landschaft als wertvoller betrachtet, was zu einer Erhaltung führt. Nicht das Ausbeuten der Natur, sondern die Erhaltung der Natur im Tourismus, oder speziell im Geo-Tourismus, soll der Anreiz sein und für Wohlstand und Geld sorgen.

Englischsprachige Erklärungen zum Thema Geo-Tourismus erhält man auch auf der Website des National Geographic.

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